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Dr. Peter Fenwick
Elisabeth Fenwick

Die Kunst
des
Sterbens

Warum die Seele offenbar weiterlebt und wie man sich schrittweise auf das Sterben vorbereitet

Die erstaunlichen Berichte eines führenden Nahtod-Forschers

Der internationale Bestseller jetzt endlich in deutscher Übersetzung

Über das Buch

Sterbebettvisionen und Zufälle werden oft als übernatürliche Phänomene und als der Stoff für schlechtes Spätfernsehen eingestuft.

Aber erweisen solche Einteilungen den Erfahrungen der Sterbenden und Hinterbliebenen einen guten Dienst? Durch ausführliche Erfahrungsberichte über unheimliche telepathische und paranormale Phänomene versucht dieses Buch, die Stigmatisierung der unerklärlichen – bisher häufig berichteten – Vorkommnisse, die den Tod begleiten, zu beseitigen – wie zum Beispiel das „Gefühl des Unbehagens“, beim Besuch eines Sterbenden.

Die Autoren sind der Meinung, dass diese berichteten Erfahrungen untersucht werden müssen, auch wenn sie vom herkömmlichen Verständnis des „Realen“ oder „Normalen“ abweichen. Was wäre, wenn unser Verstand in einer Weise verdrahtet wäre, die von der Wissenschaft noch nicht dokumentiert worden ist? Was wäre, wenn die Hospizhelfer offener für die Erfahrungen der Sterbenden wären? Auch wenn sich der Enthusiasmus der Fenwicks häufig naiv anfühlt, verleihen die zahlreichen Zeugenaussagen – wie auch der Ruf von Peter Fenwick als Neuropsychiater – ihren Fragen Glaubwürdigkeit. Letztlich zeigen die Autoren, dass es möglicherweise unerheblich ist, ob diese Geschichten wissenschaftlich plausibel sind, da die bloße Dokumentation dieser Vorkommnisse unser Verständnis des Geistes während des Todes und unsere Fähigkeit, die Sterbenden und ihre Familien zu trösten, verbessern kann.

Rezension aus Publishers Weekly

Über den Autor

Dr. Peter Fenwick

Dr. Peter Fenwick ist ein international renommierter Neuropsychiater und ein Fellow des Royal College of Psychiatrists. Er ist Großbritanniens führende klinische Autorität für Nahtoderfahrungen und Präsident des britischen Zweigs der International Association for Near-Death Studies. Er war auch am Maudsley Hospital, am John Radcliffe Hospital und am Broadmoor Special Hospital for Violent Offenders tätig.

Nach einem naturwissenschaftlichen Studium am Trinity College in Cambridge absolvierte er ein Praktikum am St Thomas’ Hospital in London. Er ist Senior Lecturer emeritus am King’s College London und arbeitet dort als Berater am Institut für Psychiatrie. Zudem war er als neuropsychiatrischer Berater an drei weiteren Krankenhäusern tätig und versieht eine Gastprofessur am Institut RIKEN in Japan. Er ist Präsident des britischen Zweiges der Internationalen Vereinigung für Nahtod-Studien (IANDS). Er verfasste einige Werke zusammen mit seiner Frau Elizabeth Fenwick, sowie Artikel für Fachzeitschriften wie Journal of Neurology, Neurosurgery, and Psychiatry und Journal of Consciousness Studies.

Fenwick und der Kardiologe Sam Parnia traten in einem Dokumentarfilm der BBC unter dem Titel The Day I Died auf. Sie diskutierten dabei ihre Ansichten zu Nahtoderfahrungen und erläuterten, dass ihrer Meinung nach der Verstand unabhängig vom Gehirn auch nach dem Tod funktionieren könne.

Dr. Fenwick gilt in der ganzen Welt als beliebter Vortragsredner

Bekannt aus

„Elizabeth und Peter Fenwick haben eine Ars Moriendi für unsere Zeit geschrieben… erhellend und sehr bewegend… Das Buch ist sehr empfehlenswert, denn der Tod ist etwas, mit dem wir uns alle auseinandersetzen müssen, um ein erfülltes Leben zu führen.“

Marianne Rankin

Das sagen andere Leser über dieses Buch

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Peter Fenwick, Elizabeth Fenwick

Die Kunst des Sterbens

Warum die Seele offenbar weiterlebt und wie man sich schrittweise auf das Sterben vorbereitet

Die erstaunlichen Berichte eines führenden Nahtod-Forschers

Buch (Paperback)

ISBN: 978-3-86617-184-8

23,95 €

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